Krähe

Crow

1998 begegnete ich zum ersten Mal dem Gedichtzyklus CROW – KRÄHE von Ted Hughes (1930 bis 1998). Der Stoff – ich hörte eine Lesung der inʼs Deutsche übertragenen Texte durch den Theatermacher Wolfgang Krause Zwieback – schlug ein und ließ mich nicht mehr los. Seitdem habe ich KRÄHE umkreist, kam dem Poem in grafischen Versuchen mal näher und entfernte mich wieder, weil mir Anlässe, Partner und Ideen für eine Präsentationsform fehlten.

2009 kamen alle Faktoren zusammen, die Arbeit anzugehen. In einem ungewöhnlichen Bau, dem Sport- und Erholungszentrum Berlin-Friedrichshain (SEZ), fand ich den idealen Raum für die 17 großformatigen (ca. 200x150 cm) schwarz-weißen Arbeiten, die sich irgendwo zwischen Zeichnung und Malerei einordnen. Hinzu kamen 10 Lithografien und einige kleinformatige Gouachen ...

2010-2011 SEZ

2010-2011 SEZ

Ein temporäres Atelier im SEZ, wo die großformatigen Bilder des Krähe-Zyklus entstehen

2010-2011 SEZ

2010-2011 SEZ

Ein temporäres Atelier im SEZ, wo die großformatigen Bilder des Krähe-Zyklus entstehen

2010-2011 SEZ

2010-2011 SEZ

Ein temporäres Atelier im SEZ, wo die großformatigen Bilder des Krähe-Zyklus entstehen

2010-2011 SEZ

2010-2011 SEZ

Ein temporäres Atelier im SEZ, wo die großformatigen Bilder des Krähe-Zyklus entstehen

Mappe Crow mit 11 Lithografien

Vorarbeiten zu Krähe - 10 Gouachen

KUNST

Denn unversiegbar ist der Bronnen - Arbeiten zu Ludwig Wagner

Richard-Wagner-Stätten

18.09.2020 - 28.02.2021

Johannes Heisig

Fon: +49.33976.183060

E-Mail: heisig-klemm(at)online.de

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